Atembefreiung

Der verbundene Atem ist eine erfahrungsorientierte Methode der Selbsterforschung und Psychotherapie. Diese Methode ist ein schneller und wirksamer Weg zu tiefen Erfahrungen mit

sich selbst bis hin zu Einheitserfahrungen. Sie erzeugt tiefe holotrope Bewusstseinszustände durch einfache Mittel, nämlich beschleunigtes Atmen und stimulierende Musik und unterstützt die Auflösung von verbleibenden bioenergetischen und emotionalen Blockaden. 

 

Die Sitzungen finden im Einzelsetting statt. Der Prozess wird therapeutisch überwacht und dem Teilnehmer wird jederzeit zur Seite gestanden, sobald besondere Interventionen erforderlich sind.

 

Wir bauen gemeinsam mit Hilfe der Atemenergie und der therapeutischen Begleitung ein Energiefeld auf, das Einsicht und Entwicklung fördert sowie heilende und transformative Kräfte freisetzt. Daher wird diese Methode auch Atembefreiung genannt. Innere und äußere Blockaden und Hindernisse können so dem Gefühl von Losgelöstheit in der Atemmeditation weichen. 

 

Diese Methode ermöglicht den Zugang zu biographischen, perinatalen und transpersonalen Bereichen des Unbewussten und damit zu den tieferliegenden psychospirituellen Wurzeln emotionaler und psychosomatischer Störungen.  Es werden so Mechanismen zur Heilung und Transformation der Persönlichkeit genutzt, die auf diesen Ebenen der Psyche wirken. Der Prozess der Selbsterforschung und Therapie während der Atemarbeit vollzieht sich spontan und autonom innerhalb eines geschützten Raumes. Er wird von einer inneren heilenden Intelligenz gelenkt, statt den Richtlinien einer bestimmten Psychotherapie-Schule zu folgen.

               "Der Atem wirkt therapeutisch, wenn er mit dem Erleben verbunden wird." 
                                                                        Alexander Lowen

 

Bekannte Autoren auf diesem Gebiet: Dr. Stanislav Grof und Dr. Rüdiger Dahlke